„Es gibt eine weitere Gruppe farbiger Menschen, die ein Geschäft daraus machen, die Probleme, Ungerechtigkeiten und Nöte der schwarzen Bevölkerung in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit sie erkannt haben, dass sie ihren Lebensunterhalt durch diese Probleme verdienen können, haben sie es sich angewöhnt, die Ungerechtigkeiten öffentlich zu machen – teils, weil sie Mitgefühl wollen, teils, weil es sich für sie auszahlt. Einige dieser Menschen wollen nicht, dass die Schwarzen ihre Benachteiligungen verlieren, weil sie selbst dann ihre Arbeitsplätze verlieren würden.“
Booker T. Washington
Quellennachweis:
Booker Taliaferro Washington (1856-1915) war ein US-amerikanischer Pädagoge, Sozialreformer und Bürgerrechtler.
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- Gemeinfrei
- Datei: Booker T. Washington by Francis Benjamin Johnston, c. 1895.jpg
- Erstellt: 1895
- Hochgeladen: 2. April 2016
- Autor: Frances Benjamin Johnston
Aus:
My Larger Education, Being Chapters from My Experience (1911)
Ch. V: The Intellectuals and the Boston Mob, p. 118
„There is another class of coloured people who make a business of keeping the troubles, the wrongs, and the hardships of the Negro race before the public. Having learned that they are able to make a living out of their troubles, they have grown into the settled habit of advertising their wrongs — partly because they want sympathy and partly because it pays. Some of these people do not want the Negro to lose his grievances, because they do not want to lose their jobs.“
Übersetzung: www.skynetblog.de
