Intendanten, Milliardäre und andere Strohmänner

Es ist schon eine Weile her, da habe ich auf einige Videos hingewiesen, die helfen können, inhaltslose Sprechblasen von Politikern zu erkennen. Politische Rhetorik entschlüsselt…


Nun ein weiterer Ausflug in die Rhetorik, auf der Suche nach einer Begründung für das umstrittene Einkommen eines einflussreichen Medienfunktionärs und Meinungsmachers.

Als im September 2017 das Gehalt des Intendanten des Westdeutschen Rundfunks (WDR) Tom Buhrow veröffentlicht wurde, verteidigte er sein Einkommen mit einer Auswahl klassischer Scheinargumente (argumentum ad hominem), die immer wieder in der öffentlichen Debatte zu finden sind. Es ist also an der Zeit, einige dieser Scheinargumente zu erklären um sie zum Beispiel auch in den Massenmedien (Talkshows) wiedererkennen zu können.
Lassen Sie sich nicht vom Thema ablenken.

 

Tom Buhrow Foto: Raimond Spekking Lizenz: Copyright/CC BY-SA 4.0


Geradezu unter Schock muss der Intendant gestanden haben, als er über die desaströse Finanzlage des Senders informiert wurde: „In den Abgrund“ habe er geblickt und sofort verordnet, den „Gürtel enger zu schnallen“, sagte er im Oktober 2013.
Quelle: www.welt.de |

Nur den eigenen Gürtel hat Tom Buhrow bisher nicht enger geschnallt. Sein Gehalt ist seit 2013 (dem Jahr des Schocks) von 367.232 Euro auf 399.000 Euro 2017 gestiegen und seine Altersversorgung (anfangs bei 1,7 Millionen) hat inzwischen 3,757 Millionen Euro erreicht (Barwert der Pensionsverpflichtung 31.12.2016). Ein Jahr nach Tom Buhrows Schock schrieb DER SPIEGEL:

Der Westdeutsche Rundfunk will 500 Stellen bis 2020 streichen, wie der Sender mitteilte. Die Geschäftsleitung sei zu dem Ergebnis gekommen, dass steigende Produktionskosten anders nicht aufgefangen werden könnten. “Der Stellenabbau ist eine schmerzhafte, aber zwingende Entscheidung”, sagte Intendant Tom Buhrow der Mitteilung zufolge.
Quelle: www.spiegel.de | 13.06.2014


Die steigenden Produktionskosten können anders nicht aufgefangen werden?
Ich hätte da eine alternative Idee, Herr Buhrow…

2016 verfügte der WDR über 1,567 Milliarden Euro, davon waren 1,179 Milliarden Euro Erträge aus Rundfunkbeiträgen. Davon waren aber nur 210 Millionen Euro Anteil an Programm­gemeinschaftsaufgaben und Koproduktionen, Produktions bezogene Fremdleistungen. Das entspricht 14 Prozent. Zusammen mit den Urheber- und Leistungsvergütungen (312,9 Millionen / 20,9 %) sind das 34,9 %, also nur rund ein Drittel des Geldes ist für das Programm ausgegeben worden.
Dagegen beträgt der Personalaufwand 36 % (539,3 Millionen Euro).

Quelle: WDR Jahresbericht 2016

Tom Buhrow

2017 berichtete u. a. Die Welt, dass Herr Buhrow inzwischen ein Gehalt von 399.000 Euro aus den erzwungenen Abgaben der Bürger erhält. Wie verteidigt und begründet dieser Mann sein Gehalt, während andere gepfändet und 500 Mitarbeiter entlassen werden? Sehen wir uns die drei Aussagen (Scheinargumente) von Tom Buhrow an:
(Tom Buhrow auf einer Pressekonferenz nach der ARD-Hauptversammlung)

1
“Man kann das immer weiter treiben mit dem Neid”,

2
„Ich kann absolut zu den Gehältern stehen.
Man kann immer sagen „weniger, weniger, weniger“.

3 indirektes Zitat
Dann lande man am Ende bei Milliardären, die es sich leisten können, den Job ehrenamtlich zu machen. Ob das so gut wäre für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wolle er bezweifeln.


1) “Man kann das immer weiter treiben mit dem Neid”

Die Neiddebatte ist ein sehr beliebtes Totschlagargument, dass häufig in der Debatte über “soziale Gerechtigkeit” angeführt wird. (Vgl. Neiddebatte im Bundestag, Diätenerhöhung 2014).

Totschlagargumente sind inhaltlich nahezu leere Argumente, also Scheinargumente, bloße Behauptungen oder Vorurteile, von denen der Sprecher annimmt, dass die Mehrheit der Diskussionsteilnehmer entweder mit ihm in der Bewertung übereinstimmt oder keinen Widerspruch wagt, da dies in der öffentlichen Meinung auf Ablehnung stößt.


Es ist nicht möglich gegen Scheinargumente inhaltlich zu argumentieren.
Es ist aber angebracht, den Neid Vorwurf (der ja in diesem Fall den Vorwurf der Gier unterstellt) wieder an den Absender zu adressieren.
Die Gewerkschaft Verdi reagiert zum Beispiel wie folgt, wenn ihnen der Vorwurf
“Ihr führt doch nur eine Neiddebatte” gemacht wird:

Anstatt von einer Neiddebatte zu sprechen, sollte lieber die Gier einiger Weniger angeprangert werden: Der Wenigen, die bei steigender öffentlicher Armut immer reicher werden, aber jeden Versuch der Rück-Verteilung abwehren wollen.

Klare Worte.


Weiterhin enthält der Begriff “Neid” oft eine Unterstellung, die nicht unwidersprochen bleiben sollte. Da Herr Buhrow sein Einkommen aus einer erzwungenen Abgabe erhält, die ggf. durch Enteignung anderer eingetrieben wird (Pfändung) oder in einigen Fällen mit einer Haftstrafe erzwungen worden ist, ist hier das Sprachbild (sozialer) “Neid” vollkommen unangebracht und obszön.

Eine zweite in der öffentlichen Rezeption des Begriffes sehr präsente Dimension des Begriffes Neid ist, dass seine Verwendung unterstellt, dass der Wunsch des Neidenden nicht gerechtfertigt, also letztlich nur egoistisch motiviert sei. Dies unterscheidet ihn vom Begriff des Gerechtigkeitssinnes.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialneid


2)  Tom Buhrow’s Opferrolle ist inklusiv

“Man kann das immer weiter treiben mit dem Neid”.

“Ich kann absolut zu den Gehältern stehen.
Man kann immer sagen „weniger, weniger, weniger“.”

Ob Herr Buhrow zu seinem Einkommen stehen kann oder nicht ist vollkommen irrelevant. Würde er nicht dazu stehen können, wäre dieser Artikel nicht notwendig und er würde es nicht annehmen oder Spenden. Ich kann absolut zu den Gehältern stehen ist eine Sonderform des Totschlagarguments, die sogenannte Killerphrase, die sich vom Totschlagargument dadurch unterscheidet, dass sie sogar noch auf den Anschein eines Arguments verzichtet und unmittelbar die Absicht ausdrückt, ein Gespräch, eine Diskussion oder einen kreativen Prozess beenden zu wollen”.
Ich kann auch zu der Aussage stehen, dass Herr Buhrow zu viel verdient. Und nun?

Solche (Killerphrasen) Phrasen sollen entweder Widerspruch verhindern („totschlagen“), der Ablehnung oder Ablenkung dienen, der Herabsetzung der Gesprächspartner dienen oder mehrere dieser Ziele gleichzeitig erreichen. Killerphrasen und Totschlagargumente werden z. B. eingesetzt, wenn Zweifel bestehen, den Diskussionspartner überzeugen zu können oder wenn der eigene Standpunkt kurzfristig durchgesetzt oder die eigenen Interessen gewahrt werden sollen. Mit solchen Phrasen wird ein kreativer Prozess in einer Diskussion verhindert. Die fehlende Überzeugungsabsicht unterscheidet das Totschlagargument von einem Argument.


Hier verwendet Herr Buhrow außerdem das rhetorische Stilmittel der Übertreibung (weniger, weniger, weniger) und zusätzlich das Mitleidargument. Der Intendant, der von der Gier und dem Sozialneid der Anderen verfolgt wird.

Mit dem argumentum ad consequentiam wird aus einer richtigen Schlussfolgerung, aus deren Wahrheit der Aussage unangenehme oder scheinbar unerträgliche Konsequenzen folgen würden, die Falschheit, Unwichtigkeit oder Belanglosigkeit der Aussage durch Übertreibung unterstellt, um den Gegner lächerlich zu machen.


Mit Hilfe des argumentum ad misericordiam wird Mitleid genutzt, um eine rationale Evaluation der Behauptung oder weiteres Nachhaken zu unterbinden. Beispiele: „Bevor du den Präsidenten kritisierst, denk daran, wie schwierig sein Amt ist.“


Ein Strohmann zu Besuch beim Intendanten.

Indirektes Zitat:
Dann lande man am Ende bei Milliardären, die es sich leisten können, den Job ehrenamtlich zu machen. Ob das so gut wäre für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wolle er bezweifeln.


Tom Buhrow bestätigt hier interessanterweise zunächst ein mal die Aussage, die immer wieder im Zusammenhang mit dem bedingungslosen Grundeinkommen gemacht wird.
Arbeit muss man sich leisten können.
Dann kommt der Strohmann ums Eck. In diesem Fall ist es ein Milliardär.


Mit einem Strohmann-Argument wird ein Streitgespräch fingiert, in dem den eigenen Argumenten angebliche Argumente der Gegenseite gegenübergestellt werden. Statt auf die tatsächliche Position des Gegners und seine Argumente einzugehen, wird gegen einen nicht anwesenden, fiktiven Gegner – den „Strohmann“ – argumentiert; (der Milliadär, Anmerk) dabei werden diesem oft verzerrte und undifferenzierte Versionen der gegnerischen Argumentation in den Mund gelegt. Es wird dann behauptet, die Widerlegung der Strohmann-Position wäre eine Widerlegung der tatsächlichen Position des Diskussionsgegners. Da der Strohmann (der Milliadär, Anmerk) im Gegensatz zu einem realen Streitgegner nicht auf diffeenzierte Einwände eingehen oder sie gar zurückweisen kann, handelt es sich dabei aber um einen Sophismus.

Es gibt verschiedene Methoden der Strohmann-Argumentation:

  • Die These des Gegners verzerrt, übertrieben oder falsch darstellen, dann die entstellte These widerlegen und behaupten, dass nun die ursprüngliche These widerlegt sei.
  • Jemanden beschreiben, der die gegnerische These mit wenig überzeugenden Argumenten verteidigt, diese Argumente widerlegen und dann behaupten, dass dadurch jeder Vertreter dieser These und somit auch die These selbst widerlegt sei.
  • Eine fiktive Person mit fragwürdigen Anschauungen oder Handlungen beschreiben und behaupten, dass diese fiktive Person die Gruppe vertrete, die der Sprecher kritisieren will.
  • Zu einer These analoge Beispiele erfinden (die vordergründig der These analog erscheinen, bei denen sich aber bei genauerem Hinschauen zeigt, dass die Analogie gar nicht passt), diese Analogien widerlegen und damit die These als widerlegt behaupten. So kann man sich Analogien zurechtlegen, die wesentlich einfacher zu widerlegen sind als die eigentlich zu widerlegende These.

Strohmann-Argumente können als rhetorische Technik erfolgreich sein (d. h. Leute überreden), sie führen den Zuhörer jedoch zu logischen Fehlschlüssen, da die tatsächliche Argumentation des Gegners nicht widerlegt ist. Strohmann-Argumente sind aber auch oft die Folge von Beurteilungsfehlern des Redners, der seinem Gegner irrtümlich die angegriffenen Positionen unterstellt, weil er ihn missversteht oder von Vorurteilen geleitet wird.


Eine Steile These von Herrn Buhrow.
Ich muss so viel verdienen (d.h. andere Zwangsenteignen), sonst kommen Milliardäre (Strohmänner) an die Macht des Rundfunks? Ist das der Grund, warum auch Menschen ohne Empfangsgeräte eine Gebühr bezahlen müssen, obwohl sie per Definition schon keine Rundfunkteilnehmer sein können? Diese Zwangsverordnung widerspricht jeder logischen Kommunikationstheorie. Findet sich hier der Grund, warum diese Abgabe von Jörg Schönborn (WDR) 2012 verniedlichend als “Demokratieabgabe” bezeichnet wurde?


Abgesehen davon, dass die Gruppe der Milliardäre in Deutschland im Vergleich zum Rest der Bevölkerung sehr klein ist und somit eine Minderheit darstellt, wird dieser Gruppe von Herrn Buhrow hier pauschal eine unredliche Absicht unterstellt.
Ob das so gut wäre für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wolle er bezweifeln.
Dies könnte von Milliardären durchaus als diskriminierend empfunden werden.
Eine Verschwörungstheorie? Den Reichen können wir nicht vertrauen? Ein Donald Trump als Intendant der WDR? Oder ist dies eine Anspielung auf Silvio Berlusconi?

Kann der Fernsehzuschauer eine neutrale Berichterstattung über Donald Trump erwarten, wenn der Intendant der größten Sendeanstalt der ARD öffentlich seine Vorurteile und Unterstellungen gegen Milliardäre ausspricht? Ist das schon Hate Speech? Ist das der Grund, warum die ARD weltweit die negativste Berichterstattung über Donald Trump gesendet hat?


Die Verschwörungstheorie des Tom Buhrow

Das argumentum ad metum arbeitet mit dem Erwecken von Ängsten und Befürchtungen, die mit einer Position verbunden werden (sollen). Beispiel: „Nur eigene Bewaffnung senkt die Kriminalitätsrate. Oder willst Du, dass Du und Deine Familie von Mördern, Räubern und Vergewaltigern ermordet und missbraucht werden?“


Auf der anderen Seite steht dem Strohmann der Ehrenamtliche, der Mildtätige (Tom Buhrow) gegenüber. Dazwischen ist aus Sicht des WDR Intendanten keine Abstufung möglich. Milliardär oder Ehrenamt. 399.000 € liegt auch irgendwo dazwischen. Auch ein Hochschulprofessor liegt irgendwo dazwischen, aber nicht bei 399.000 €.

Was wird aus dieser Scheinargumentation, wenn statt dem Beispiel des Milliardärs das Beispiel des Millionärs eingesetzt werden würde?

Bei einem Jahreseinkommen von 399.000 € und einer Pension im Barwert von über 3,7 Millionen Euro, kann Herr Buhrow selber als Millionär gesehen werden und seine “Wehrt den Anfängen” These entpuppt sich schnell als eine leere Sprechblase, als eine klassische Nebelkerze, die davon ablenken soll, dass er selber inzwischen zum Millionär geworden ist.

All diese Scheinargumente sind nichts anderes als ein Vorwand, um zu verschleiern, dass Herr Buhrow (und die anderen Intendanten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks) sehr gut vom Status Quo in ihren Behörden ähnlichen Biotopen leben können, während andere unter Energie- oder Altersarmut leiden müssen. Gleichzeitig rechnet sich der WDR ärmer, als er eigentlich ist, um mehr Geld aus den Rundfunk gebühren zu erhalten und schweigt über seine Kunstsammlung, die der WDR verkaufen will.

Ist das Kunst oder kann das weg?


Ein Vorwand dient der vordergründigen Rationalisierung und Begründung von Handlungen und Ansichten, die tatsächlich anderen Beweggründen entspringen.

Vorwände können so die Durchsetzung der mit ihnen verfolgten Ziele erleichtern, da der angeführte Vorwand in der Regel einen besseren Grund für die Mitmenschen darstellen soll, als die Offenlegung der wahren Motivlage. Daher kann die Behauptung der Existenz eines Vorwands in einer Diskussion häufig auch als Vorwurf dienen, um der gegnerischen Partei ihre Argumente als tatsächlichen Grund für ihre Position absprechen zu können wie zum Beispiel bei der „Neiddebatte“ hinsichtlich der Frage der sozialen Gerechtigkeit. (…)


In 2012 lag der Verlust (des WDR, Anmerk.) bei 83,8 Millionen. Dabei nimmt der Sender aus den Rundfunkbeiträgen jedes Jahr 1,152 Milliarden Euro ein – das entspricht 83,4 Prozent seiner Einnahmen. 2,8 Prozent kommen aus Werbung und Sponsoring.

Das Minus des WDR wäre noch höher gewesen, wenn nicht die GEZ-Gebühr zum 1. Januar 2013 auf den Rundfunkbeitrag umgestellt worden wäre. Dabei wird nicht mehr für genutzte Geräte, sondern pro Haushalt bezahlt. Davon haben alle öffentlich-rechtlichen Sender profitiert: Der Beitragsservice hat im vergangenen Jahr 7,68 Milliarden Euro aus Rundfunkbeiträgen eingenommen – das waren 188 Millionen Euro mehr als im Jahr 2012. Der WDR verbuchte einen Mehrertrag von 30,5 Millionen Euro.
Quelle: www.rp-online.de | 28.07.2014


 Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio führte zum Stichtag 31. Dezember 2014 rund 44,5 Millionen Beitragskonten, in diesem Jahr gab es 21,1 Millionen Mahnmaßnahmen (Zahlen für 2015 liegen noch nicht vor). Ende 2014 wiesen knapp 4,5 Millionen Konten einen sogenannten „Mahnstatus“ auf, das sind zehn Prozent aller Konten. (…)

Für 2014 nennt der Beitragsservice knapp 891 000 Vollstreckungsersuchen, ein Jahr zuvor waren es laut Jahresabschluss 2014 insgesamt 701 000. Und für 2015 spricht die bislang bekannt gewordene Tendenz dafür, dass sich die Zahl der Vollstreckungsersuchen im Vergleich mit 2014 nochmals verdoppelt habe, wie Ralf Ludwig, Vorsitzender der Finanzkommission von ARD und ZDF, auf Anfrage sagte. Das können in der Prognose dann bis zu 2,2 Millionen Vollstreckungsersuchen im Bundesgebiet ausschließlich für den Rundfunkbeitrag sein.

Quelle: www.tagesspiegel.de | 07.02.2016

Während die Rundfunkanstalten (NDR) auch Renten von Senioren ohne Empfangsgeräte pfänden lassen, Mitarbeiter entlassen und Kunstsammlungen verscherbelt werden, konnte ich kein einzigen solides Argument in der veröffentlichten Stellungnahme von Herrn Buhrow finden, mit dem sich sein Gehalt rechtfertigen ließe. Sollten Journalisten große Medienhäuser leiten?

Der Kampf um das Geld für die Sender (und Intendanten) ist gleichzeitig auch ein Kampf um Narrative und damit auch um die Deutungshoheit.

Bleibt mir am Ende nur die Vermutung, wofür Herr Buhrow sein Gehalt bekommt:
für seine rhetorischen Fähigkeiten.

Dieser Beitrag wurde Ihnen ohne Zwangsgebühren präsentiert von:

skynetblog.de
Der beste Blog auf der ganzen Welt.
(Quelle: skynetblog.de)


Quellennachweise:

(Webseiten zuletzt aufgerufen am 01.12.2017)

https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem

https://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument

https://de.wikipedia.org/wiki/Totschlagargument

https://de.wikipedia.org/wiki/Vorwand

https://de.wikipedia.org/wiki/Red_Herring_(Redewendung)

https://de.wikipedia.org/wiki/Typen_von_Argumenten#%C3%9Cbertreibung

https://de.wikipedia.org/wiki/Typen_von_Argumenten#Mitleidargument

https://de.wikipedia.org/wiki/Typen_von_Argumenten#Angstargument


https://de.wikipedia.org/wiki/Westdeutscher_Rundfunk_K%C3%B6ln#Finanzierung

https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Sch%C3%B6nenborn

http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/tom-buhrow-gehalt-wie-viel-verdient-der-intendant-aid-1.4413127

https://www.welt.de/kultur/medien/article168837737/So-verteidigt-der-WDR-Intendant-sein-Gehalt-von-399-000-Euro.html

Das Schweigen des WDR über seine Kunstsammlung

https://www.welt.de/regionales/koeln/article125801127/Das-Schweigen-des-WDR-ueber-seine-Kunstsammlung.html?wtmc=google.editorspick?wtmc%3Dgoogle.editorspick&google_editors_picks=true

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-143351332.html

http://www.tagesspiegel.de/medien/immer-mehr-zahlen-keinen-rundfunkbeitrag-2-2-millionen-vollstreckungsersuchen/12931448.html

Harvard-Studie: Keiner berichtete negativer über Donald Trump als die ARD

https://www.welt.de/kultur/medien/article168837737/So-verteidigt-der-WDR-Intendant-sein-Gehalt-von-399-000-Euro.html

http://www.spiegel.de/kultur/tv/tom-buhrow-verteidigt-sein-gehalt-als-wdr-intendant-a-1168935.html

https://www.verdi.de/service/fragen-antworten/++co++0dec921c-24ef-11e2-8a26-52540059119e

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialneid

http://www.tagesspiegel.de/medien/immer-mehr-zahlen-keinen-rundfunkbeitrag-2-2-millionen-vollstreckungsersuchen/12931448.html

https://www.heise.de/tp/features/Rentnerin-buendelt-Zorn-gegen-ARD-und-ZDF-3905896.html


Jahresberichte des WDR (1999 – 2015)
https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/profil/haushaltsrechnung/finanzen_jahresabschluss100.html

Jahresbericht des WDR (2016)
https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/profil/haushaltsrechnung/finanzen-100.html


 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.