Konstantin Kisin über Kolonialismus

„Die traurige Wahrheit dieser Welt ist, dass jedes große Reich und jede große Zivilisation durch Eroberungen entstanden ist. Wenn man sich Russland auf der Landkarte ansieht, ist es das größte Land der Welt. Das ist nicht dadurch entstanden, dass man sich an den Händen gehalten und ‚Kumbaya‘ gesungen hat. Als Student habe ich mich mit islamischer Geschichte beschäftigt. Die großen Erfolge des Kalifats in seinen Anfängen wurden nicht dadurch erzielt, dass man sich an den Händen hielt und ‚Kumbaya‘ sang.
Große Zivilisationen entwickeln sich durch Eroberungen weiter. Wenn Leute über Kolonialismus sprechen und sich darüber beschweren, höre ich nur Verlierer, die sich darüber beschweren, dass sie verloren haben.“

Konstantin Kisin

Quellennachweis:

Konstantin Vadimovich Kisin (1982-) britisch-russischer Satiriker, Autor (The Spectator, The Daily Telegraph) und Podcaster (Triggernometry).

wikipedia


Konstantin Kisin

Datei: Konstantin Kisin (52994854550).jpg
Erstellt: 16. Juni 2023
Hochgeladen: 28. Juni 2023
Autor: Gage Skidmore

Lizenz: CC BY-SA 2.0


original:

The sad truth of the world is that every great empire and every great civilization was created through conquest. If you look at Russia on the map, it’s the biggest country in the world. That didn’t happen by holding hands and singing Kumbaya. I studied Islamic history when I was a university student. The great successes of the caliphate in its early days were not achieved through holding hands and singing Kumbaya. Great civilizations advance through conquest. When people talk about colonialism and complain, all I hear is losers complaining about losing.

Narrative Power: Are Western narratives promoting global justice? | Doha Debates Town Hall
dohadebates.com

Veröffentlicht: 16. Juli 2024
Video ab Minute: 01h10m22s


Übersetzung: skynetblog.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert