[Vortrag] Lügenpresse (Ringvorlesung 2016/2017)

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“Lügenpresse” – Medienkritik als politischer Breitensport

Die Ringvorlesung “Lügenpresse” – Medienkritik als politischer Breitensport (Wintersemester 2016/2017) wurde von Prof. Dr. Volker Lilienthal (Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus) und Prof. Dr. Irene Neverla (Professur für Kommunikationswissenschaft), beide vom Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg, organisiert. Die Reihe startete im Oktober 2016 im Rahmen der “Augstein Lectures” und umfasst 15 Vorträge von Journalisten und Wissenschaftlern.

“In dieser Ringvorlesung, Auftakt zur neuen Reihe „Augstein Lectures“, wollen die Veranstalter den Ursachen für die radikale Glaubwürdigkeitskrise, in der der Journalismus steckt, nachforschen und möglichst auch Antworten geben, was dagegen getan werden könnte – um die Akzeptanz von Journalismus als Institution gesellschaftlicher Selbstreflexion, als Frühwarnsystem, als kritische Instanz in einer freien Gesellschaft zu retten.” (Universität-Hamburg.de)


Ringvorlesung 2016/2017

30.01.2017
Prof. Dr. Heribert Prantl
(Mitglied der Chefredaktion der ‘Süddeutschen Zeitung’)
Trotz alledem. Von der Ehrenrettung eines systemrelevanten Berufs

Vielen Dank an die Veranstalter und die Universität Hamburg für die Organisation der Ringvorlesung und die Veröffentlichung der Videos.

 

[Studie] Medien und die griechische Schuldenkrise

Prof. Dr. Kim Otto und Andreas Köhler haben im Auftrag des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung eine Studie erstellt, die sich mit der Berichterstattung deutscher Medien in der griechischen Staatsschuldenkrise” befasst.
Nachdem Anfang Mai 2016 die Studie der European School of Management and Technology (ESMT) veröffentlicht wurde, in der der Nachweis geführt wird, dass über
95 % des Geldes aus den Rettungsprogrammen für Griechenland an Banken gezahlt wurde, folgt jetzt eine weitere Studie zum Thema Griechenland.

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