Rafe Heydel-Mankoo – Ethnic Diversity Weakens Society [Vortrag]

Seit einigen Jahren ist überall der politische Werbeslogan zu lesen, dass Diversität gleichbedeutend mit Stärke sei. Eine Vielfalt sei demnach eine Stärke. Nur wird dieser behauptete Zusammenhang nicht erklärt und erst recht nicht bewiesen.

Ein durchschnittliches Basketballteam ist nicht unbedingt divers. Die Spieler sind meistens schlank und über 1,80 m groß. Wenn dieses Team gegen ein Team antreten würde, dessen Spieler zwischen 1,50 m und 1,90 m wären, einer der Spieler nur ein Bein hätte und zwei weitere Spieler mehr als 200 kg wiegen würden, auf welches Team würden Sie ihr Geld wetten?
Diversität kann also nicht unabhängig von dem Ziel betrachtet werden.

Wenn in einer Projektgruppe neue Informationen benötigt werden, dann ist es ratsam, Personen aus anderen Abteilungen in das Projekt zu involvieren, zum Beispiel Juristen, Finanzbuchhalter, Marketing-Experten und so weiter. Dabei ist das Ziel vom ersten Moment an klar: effektive Arbeitsprozesse im Unternehmen, zufriedenere Kunden, geringere Unkosten oder höhere Einnahmen.

Nehmen wir die behauptete Diversität (Stärke), die durch die Masseneinwanderung entstehen soll. Hier wird Diversität mit einer neuen„Buntheit“ gleichgesetzt. Und die Frage, ob mit Buntheit eigentlich nur „nicht weiß“ gemeint ist, ist durchaus eine berechtigte Frage.
Das Ziel wird immer wieder umschrieben mit einer Einwanderung in den Arbeitsmarkt. Dann ist es allerdings nicht zielführend, Menschen hier anzusiedeln, die weder die deutsche Sprache sprechen, noch in ihrer Heimatsprache lesen und schreiben können. Hier ist von vornherein klar, dass diese Personen für den deutschen Arbeitsmarkt zunächst ungeeignet sind und eine Ausbildung dieser Menschen unter dem Strich mehr kosten würde, als die Gesellschaft durch Steuereinnahmen zurückbekommen würde. Dieser Fakt ist übrigens ebenfalls durch Studien (Bertelsmann) belegt.

Bei jedem Projekt ist die Zieldefinition wichtig, denn an dieser lässt sich später auch der Erfolg oder Misserfolg eines Projekts messen.

Je vielfältiger eine Gruppe oder Gesellschaft ist, umso mehr Ziele sind vorhanden, die die einzelnen Mitglieder dieser Gesellschaft erreichen wollen, besonders in einer digital vernetzten Gesellschaft wie in den westlichen Ländern. Daher besteht durchaus die Gefahr, dass sich die Wege dieser Gemeinschaft trennen, weil jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Das Ergebnis ist dann eben eine Spaltung der Gesellschaft. Und genau das können wir derzeit nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern Europas beobachten.

Was wir derzeit in unserer Gesellschaft beobachten können, wenn wir es sehen wollen, ist das Ergebnis des sogenannten multikulturellen Prozesses. Multikulturell bedeutet nichts anderes als viele Kulturen, wobei Multikultur nichts anderes ist, als der Euphemismus für parallele (Multi) Gesellschaften (Kultur). Nicht eine neue Gesellschaft, sondern viele kleine entstehen derzeit nebeneinander in Deutschland, mit Schriften an Geschäften, die von deutschen Bürgern nicht mehr verstanden werden und die nicht wissen, was in diesen Geschäften verkauft wird. Je nachdem, welches Bild sie darstellen wollen, verwenden Politiker und Massenmedien einen dieser beiden Begriffe, positives oder negatives Framing durch Wording.

So wird es wohl das Geheimnis von Angela Merkel (CDU) bleiben, warum sie 2004 sagte: „Multikulti ist gescheitert“, um dann im Jahr 2015 die Grenzen für die unkontrollierte Masseneinwanderung zu öffnen.

Follow the Science ist ein Werbespruch des linken Milieus, den sie gerne gegen ihre Gegner einsetzen. Nur selber daran halten, mögen sich die meisten von ihnen nicht.

 


Dieser englischsprachige Vortrag von Rafe Heydel-Mankoo, einem Londoner Autor und Historiker, geht auf mehrere Studien ein, die das Thema ethnische Diversität zum Inhalt haben.
Dabei wird ziemlich schnell klar, dass ab einem gewissen Punkt die Diversität mehr Nachteile als Vorteile für die aufnehmende Gesellschaft bringt. Dieser Fakt wurde bei dem gesamten Thema der Massenzuwanderung, weder von den Massenmedien noch von den auf links gebügelten Sozial- und Geisteswissenschaftlern, jemals thematisiert. Nun geben sich die politischen Akteure überrascht, wie es denn passieren konnte, dass so viele Menschen derzeit auf deutschen Straßen gegen den israelischen Staat demonstrieren. Upsy Daisy.

Und was wir derzeit auf den Straßen von Berlin, Toronto, London, New York und anderen Städten beobachten können, ist das Ergebnis der Entscheidung, die Gesinnungsethik (Moral) über die Verantwortungsethik zu stellen (nach Max Weber).
Das linke Milieu (inklusive Sozial- und Geisteswissenschaften, Promis, Politikern und Personen, die sich als Journalisten identifizieren) fragen sich jetzt, wie es denn sein kann, dass wir diese Israelfeindlichkeit auf deutschen Straßen erleben müssen. Eigene Fehler werden dabei aber nicht eingeräumt, weder vor sich selbst noch in der Öffentlichkeit. Das Schweigen des linken Milieus ist entweder ein Anzeichen für eine kognitive Dissonanz oder für ihre Feigheit.
Und die, die seit Jahren vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben, wurden von denselben Personen, die sich jetzt fragen, wie das alles möglich ist, als Nazis, Rechtsextreme oder Rassisten diffamiert und beleidigt. Dieses Dilemma ist hausgemacht und verursacht hat es das linke Milieu und ihre marxistischen Freunde.

Na dann…

 


Nachtrag: 05. November 2023

Augenscheinlich ist in der öffentlichen Debatte das Argument, dass die Massenzuwanderung nach Deutschland dem Sozialsystem wirtschaftlich schadet, nicht zulässig, obwohl es ein gültiges und korrektes Argument ist. Hingegen ist das Argument, dass die Massenzuwanderung dem Sozialsystem einen Mehrwert bringt, nicht nur falsch, sondern auch häufig in der öffentlichen Debatte anzutreffen. Diese Erfahrung musste der CDU-Parteivorsitzende Friedrich Merz machen, als er mit einem Beispiel auf diesen Sachverhalt hingewiesen hat.

Das Video How multiculturalism destroyed SWEDEN thematisiert den Kipppunkt, den die schwedische Gesellschaft mit der Massenzuwanderung erlebt hat. Von den anfänglichen, positiven Auswirkungen bis zu der Masseneinwanderung in den Sozialstaat, der der aufnehmenden Gesellschaft schweren Schaden zufügt. Es ist, wie der Ökonom Milton Friedman (1977) gesagt hat:

„Weil es eine Sache ist, eine freie Einwanderung in den Arbeitsmarkt zu haben, es ist eine andere Sache, eine freie Einwanderung in den Wohlfahrtsstaat zu haben und man kann nicht beides habenWeil es eine Sache ist, eine freie Einwanderung in den Arbeitsmarkt zu haben, es ist eine andere Sache, eine freie Einwanderung in den Wohlfahrtsstaat zu haben und man kann nicht beides haben“.

 

 

Christopher Hitchens über Redefreiheit (Schämen Sie sich)

Erster Teil der Rede.
Zweiter Teil der Rede.

„Lassen Sie uns nicht um den heißen Brei herumreden – nicht alle Monotheismen sind heutzutage genau gleich. Sie basieren alle auf der gleichen Illusion, sie sind alle Plagiate voneinander, aber es gibt insbesondere einen, der im Moment eine ernsthafte Bedrohung nicht nur für die Rede- und Meinungsfreiheit, sondern auch für eine ganze Reihe anderer Freiheiten darstellt. Es handelt sich um die Religion, die das schreckliche Trio aus Selbsthass, Selbstgerechtigkeit und Selbstmitleid aufweist. Ich spreche vom militanten Islam.
Er ist weltweit eine gigantische Macht. Global gesehen ist er eine gigantische Macht. Er kontrolliert eine enorme Menge an Öl, Reichtum, mehrere große Länder und Staaten und verfügt über ein enormes Vermögen. Sie verbreiten die Ideologie des Wahhabismus und Salafismus in der ganzen Welt, vergiften die Gesellschaften überall, ruinieren den Verstand von Kindern, verdummen die Jugend in ihren Koranschulen, trainieren Menschen in Gewalt, machen einen Kult des Todes, des Selbstmords und des Mordes. Das ist es, was er weltweit tut, er ist ziemlich stark. In unserer Gesellschaft ist er eine ängstliche Minderheit, die durch ihren eigenen Glauben beleidigt werden könnte, und die jeden Schutz verdient, den die kleine und verletzliche Gruppe brauchen könnte.

Nun erhebt sie ziemlich große Ansprüche an sich selbst, nicht wahr? Sie behauptet, sie sei die letzte Offenbarung. Sie behauptet, dass Gott dreimal durch einen Erzengel zu einem ungebildeten Geschäftsmann auf der arabischen Halbinsel gesprochen hat und dass das daraus resultierende Material, wie Sie sehen können, wenn Sie es lesen, größtenteils aus dem Alten und dem Neuen Testament plagiiert ist. Fast alles davon ist tatsächlich ungeschickt aus dem Alten und dem Neuen Testament übernommen. Es soll als göttliche Offenbarung und als das endgültige und unabänderliche Wort akzeptiert werden, und dass diejenigen, die diese Offenbarung nicht akzeptieren, als Vieh, Ungläubige, Sklaven und Opfer zu behandeln sind, ich sage Ihnen was, ich glaube nicht, dass Mohammed jemals diese Stimmen gehört hat, ich glaube es nicht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ich Recht habe, im Gegensatz zu der Wahrscheinlichkeit, dass ein Hirte, der nicht lesen konnte, Teile des Alten und Neuen Testaments von einem Erzengel diktiert bekam, bringt mich viel näher an die Position, objektiv richtig zu liegen. Aber wer ist derjenige, der bedroht wird? Derjenige, der dies verkündet und sagt: “Ich sollte besser zuhören, denn wenn ich es nicht tue, bin ich in Gefahr”, oder ich, der dies für so dumm hält, dass man sogar eine Karikatur darüber veröffentlichen kann.
Und dann werden die Plakate hochgehalten und die Rufe und das Geheule und die Schreie: “Köpft die!” Das ist in London… das ist in Toronto…. das ist in New York…. Es ist jetzt mitten unter uns: “Enthauptet die!” “Enthauptet die, die den Islam karikieren!” Werden sie wegen Hassreden verhaftet? Nein. Könnte ich für das, was ich gerade über den Propheten Mohammed gesagt habe, Ärger bekommen? Ja, das könnte ich.

Wo liegen Ihre Prioritäten, meine Damen und Herren?
Sie verschenken das Wertvollste in Ihrer eigenen Gesellschaft, und Sie verschenken es kampflos, und Sie loben sogar die Leute, die Ihnen das Recht absprechen wollen, sich dagegen zu wehren. Schämen Sie sich, während Sie das tun. Machen Sie das Beste aus der Zeit, die Ihnen noch bleibt. Die Sache ist wirklich ernst.

Nun, wenn Sie sich irgendwo umsehen, weil wir heute Abend auf eine ziemlich triebhafte und kränkliche Art unser Mitgefühl beschworen haben: “Was ist mit den armen Schwuchteln… was ist mit den armen Juden… die verkommenen Frauen, die den Missbrauch nicht ertragen können…?” Und die Sklaven und ihre Nachkommen und die Stämme, die es nicht geschafft haben und denen gesagt wurde, dass ihr Land verwirkt sei. Suchen Sie, wo immer Sie wollen, nach der Rechtfertigung der Sklaverei, der Unterwerfung von Frauen als Eigentum, der Verbrennung und Auspeitschung von Homosexuellen – für all das suchen Sie nicht weiter als ein berühmtes Buch, das auf jeder Kanzel in jeder Stadt und in jeder Synagoge und in jeder Moschee zu finden ist. und dann sehen Sie einfach, ob Sie die Tatsache in Einklang bringen können, dass die Kraft, die die Hauptquelle des Hasses ist, auch der Hauptaufrufer für Zensur ist, und wenn Sie erkennen, dass Sie daher heute Abend mit einer gigantischen falschen Antithese konfrontiert sind, hoffe ich, dass Sie das immer noch nicht davon abhält, den Antrag vor Ihnen zu stoppen, die durchschlagende Unterstützung, die er verdient.

Herzlichen Dank. Gute Nacht. Bleibt cool.“

Christopher Hitchens

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Kriegspropaganda: Ein Update

Am Dienstag, den 17.10.2023, wurde am frühen Abend eine Explosion in Gaza gemeldet. Die Hamas hat über ihre Kommunikationskanäle, wie die palästinensische Gesundheitsbehörde, die Meldungen verbreitet, dass die israelische Armee (Israel Defense Forces, IDF) bei einem Raketenangriff ein Krankenhaus getroffen hat. Dabei seien über 500 Menschen ums Leben gekommen.

Diese Meldung wurde von vielen Massenmedien auch in Deutschland ungeprüft übernommen. Auch die durch „Demokratieabgaben“ finanzierten Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks haben diese Falschmeldung verbreitet. Bild.de schrieb dazu:
„Hamas–Propaganda bei der Tagesschau“.

Dabei stellt sich die Frage, wie eine Entität wie die ARD eine Terrororganisation wie die Hamas und deren Kommunikationskanäle als eine legitime Quelle für Nachrichtenmeldungen anerkennen kann. Dadurch hat die Falschmeldung, dass die israelische Armee für den Tod von 500 Menschen verantwortlich sei, eine sehr große Reichweite erhalten. Eine Folge dieser Fake News waren Demonstrationen, die sich gegen Israel richteten, auch auf deutschen Straßen.
(Youtube hat den Tagesschau-Kanal bis jetzt nicht gesperrt)

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Sam Harris – Verstrickt in einen Religionskrieg [Zitat]

 

„Wenn die Muslime der Welt nicht einen Weg finden, die Metaphysik auszulöschen, die ihre Religion schnell in einen Todeskult verwandelt, werden wir letztendlich in weiten Teilen der Welt mit demselben perversen destruktiven Verhalten konfrontiert werden.

Wo immer diese Ereignisse stattfinden, werden wir feststellen, dass Muslime dazu neigen, sich auf die Seite anderer Muslime zu stellen, egal wie soziopathisch ihr Verhalten ist.

Es ist an der Zeit, zuzugeben, dass wir uns nicht im Krieg gegen den „Terrorismus“ befinden. Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam. Das soll nicht heißen, dass wir mit allen Muslimen im Krieg sind, aber wir befinden uns absolut im Krieg mit der Vision des Lebens, die allen Muslimen im Koran vorgeschrieben ist. Der einzige Grund, warum der muslimische Fundamentalismus eine Bedrohung für uns darstellt, besteht darin, dass die Grundlagen des Islam eine Bedrohung für uns darstellen. Jeder Amerikaner sollte den Koran lesen und die Unerbittlichkeit entdecken, mit der Nichtmuslime auf seinen Seiten verunglimpft werden. Die Vorstellung, der Islam sei eine „friedliche Religion, die von Extremisten entführt wurde“, ist eine gefährliche Fantasie – und es ist jetzt eine besonders gefährliche Fantasie für Muslime, der sie frönen.

Es sollte uns ein besonderes Anliegen sein, dass der Glaube gläubiger Muslime ein besonderes Problem für die nukleare Abschreckung darstellt. Schließlich ist es kaum möglich, dass wir einen Kalten Krieg mit einem islamistischen Regime führen, das mit weitreichenden Nuklearwaffen bewaffnet ist. Ein Kalter Krieg erfordert, dass sich die Parteien durch die Androhung des Todes gegenseitig abschrecken. Die Vorstellung von Märtyrertum und Dschihad widerspricht der Logik, die es den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion ermöglichte, ein halbes Jahrhundert mehr oder weniger stabil am Rande von Armageddon zu verbringen. Wir müssen uns mit der Möglichkeit auseinandersetzen, dass Männer, die genauso eifrig zu sterben bereit sind wie die Entführer vom 11. September, eines Tages an nukleare Langstreckenwaffen gelangen.

Es ist überhaupt nicht klar, wie wir in unserem Dialog mit der muslimischen Welt vorgehen sollen. Aber sich mit Euphemismen zu täuschen ist nicht die Antwort. Unsere Presse sollte über den erschreckenden Zustand des Diskurses in der arabischen Presse berichten und enthüllen, inwieweit es ein Gewebe von Lügen, Verschwörungstheorien und Ermahnungen ist, den Ruhm des 7. Jahrhunderts zurückzuerobern. Alle zivilisierten Nationen müssen sich zusammenschließen, um eine Theologie zu verurteilen, die jetzt einen Großteil der Erde zu destabilisieren droht. Muslimischen Gemäßigten, wo immer sie auch sind, muss jedes Werkzeug an die Hand gegeben werden, um einen Ideenkrieg mit ihren Glaubensbrüdern zu gewinnen.

Andernfalls werden wir in Zukunft einige sehr schreckliche Kriege gewinnen müssen.“

Sam Harris

Sam Harris - skynetblog.de

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Kriegspropaganda am Beispiel der Hamas kurz erklärt

Am 07. Oktober 2023 haben über 1000 islamische Terroristen der Hamas die Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel überquert. Sie haben dann in Israel ein menschenverachtendes Massaker angerichtet. So haben die Terroristen über 1200 Menschen regelrecht abgeschlachtet und es wird vermutet, dass über 100 Menschen in den Gazastreifen entführt wurden. Noch während des Angriffs haben die islamischen Terroristen Bilder und Videos ihrer Verbrechen in den sozialen Medien veröffentlicht. Sie haben damit, zeitgleich mit ihrer militärischen Offensive, parallel auch eine Propagandaoffensive gestartet.
So waren Bilder und Videos von Menschen zu sehen, die erschossen oder lebendig verbrannt wurden, von vergewaltigten und misshandelten Frauen, die wie Trophäen durch die Straßen gezerrt wurden. Und dazu die lachenden Täter.
Und das ist ein Unterschied zu den Verbrechen der Nationalsozialisten im Dritten Reich. Diese haben versucht, ihre Verbrechen zu vertuschen und die Beweise zu vernichten in der Hoffnung, dass die Öffentlichkeit nie etwas von diesen Verbrechen erfahren wird. Die Täter der Hamas haben sich selber bei ihren Taten gefilmt und dieses Material dann anschließend selbst in den sozialen Medien veröffentlicht, sodass jeder sehen konnte, was sie getan haben.

Wir haben es hier mit einer neuen Form der Kriegspropaganda zu tun, sozusagen ein Dschihad im Livestream. Das Ziel hierbei ist es, den Gegner zu manipulieren. In diesem Fall, ihn durch Angst und Schrecken einzuschüchtern.

In diesem Beitrag werde ich einige Anzeichen erklären, wie wir Propaganda erkennen können und uns so vor einer Beeinflussung schützen können.

Kriegspropaganda am Beispiel der Hamas kurz erklärt.

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Brigitte Gabriel über die Relevanz von friedlichen Mehrheiten [Zitat]

„Es gibt heute 1,2 Milliarden Muslime auf der Welt. Natürlich sind nicht alle von ihnen radikale. Die Mehrheit von ihnen sind friedliche Menschen. Die Radikalen werden nach Schätzungen aller Nachrichtendienste auf der ganzen Welt auf 15 bis 25 Prozent geschätzt. Das bedeutet, dass 75 Prozent von ihnen friedliche Menschen sein könnten. Aber wenn man sich 15 bis 25 Prozent der muslimischen Weltbevölkerung ansieht, hat man es mit 180 bis 300 Millionen Menschen zu tun, die sich der Zerstörung der westlichen Zivilisation verschrieben haben. Das entspricht der Einwohnerzahl der Vereinigten Staaten. Warum sollten wir uns also Sorgen um die radikalen 15 bis 25 Prozent machen? Weil es die Radikalen sind, die töten. Weil es die Radikalen sind, die enthaupten und massakrieren.
Wenn man sich die Geschichte anschaut, wenn man sich alle Lektionen der Geschichte anschaut, dann waren die meisten Deutschen friedlich. Dennoch haben die Nazis die Agenda vorangetrieben und als Ergebnis starben 60 Millionen Menschen, fast 14 Millionen in Konzentrationslagern, 6 Millionen waren Juden. Die friedliche Mehrheit war irrelevant.
Wenn man sich Russland ansieht, waren die meisten Russen ebenfalls friedlich, aber die Russen waren in der Lage, 20 Millionen Menschen zu töten. Die friedliche Mehrheit war irrelevant.
Wenn Sie zum Beispiel China betrachten, waren die meisten Chinesen ebenfalls friedlich. Dennoch waren die Chinesen in der Lage, 70 Millionen Menschen zu töten.
Die friedliche Mehrheit war irrelevant.
Wenn man sich Japan vor dem Zweiten Weltkrieg anschaut, waren die meisten Japaner ebenfalls friedlich, und doch konnte sich Japan seinen Weg durch Südostasien metzeln und tötete 12 Millionen Menschen, die meisten mit Bajonetten und Schaufeln.
Die friedliche Mehrheit war irrelevant.
Am 11. September lebten in den Vereinigten Staaten 2,3 Millionen arabische Muslime. Es brauchte 19 Flugzeugentführer, 19 Radikale, um Amerika in die Knie zu zwingen, das World Trade Center zu zerstören, das Pentagon anzugreifen und an diesem Tag fast 3.000 Amerikaner zu töten.
Die friedliche Mehrheit war irrelevant.
Bei all unseren Argumenten und unserem Reden über gemäßigte und friedliche Muslime bin ich froh, dass Sie hier sind, aber wo sind die anderen, die ihre Stimme erheben?

(…) Es ist an der Zeit, dass wir die politische Korrektheit in den Müll werfen, wo sie hingehört.“

Brigitte Gabriel

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Über das Schweigen der Massenmedien (1) Kanada

Ein weiterer Kommentar zum Zeitgeist
aus der Reihe: you can’t make this shit up

Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich ein fortschrittliches Land herunterwirtschaften lässt. Und damit meine ich nicht den völlig destruktiven Kurs der deutschen Bundesregierung und die daraus resultierende und beabsichtigte Deindustrialisierung des Staates. Sondern die Politik der Regierung von Justin Trudeau und des kanadischen Parlaments.

Die desaströse Drogenpolitik der Regierung bringt nicht nur enorme Wellen der Gewalt hervor, sondern auch eine Szenerie, die an die TV-Serie „The Walking Dead“ erinnert. Ich meine nicht die Freigabe von Cannabis, sondern den sorglosen Umgang mit Fentanyl und die daraus folgende epidemische Situation, mit tausenden psychologischer Problemfälle auf den Straßen.
Auch die neuen Regelungen für die Akkreditierung der kanadischen Universitäten sind einer freien Gesellschaft unwürdig, sollen doch ab jetzt nur noch politisch korrekte Universitäten weiterhin zugelassen werden. Und die Produkte dieser Erziehung/Bildung (die Studenten) werden mit Sicherheit den Vorstellungen des Staates entsprechen.
Auch bei den Protesten der Trucker machte die Regierung keine gute Figur, als sie die Konten von einiger Demonstranten und Wortführern sperren ließ.
Und auch die Bill-16, ein Gesetz zur Regulierung von Sprache, das gegen die freie Rede gerichtet ist, spricht weder für ein liberales Land, noch für liberale Politik, obwohl Justin Trudeau einer liberalen Partei angehört.
Aber wer das Parteiprogramm der freien liberalen Partei in Deutschland gelesen hat, kann sich denken, dass es mit einer liberalen Politik nicht weit her sein muss, nur weil sich eine Partei „liberal“ nennt. In der Wirtschaft wird so etwas häufig mit Etikettenschwindel umschrieben.
Wie in Deutschland, sind auch die kanadischen Liberalen nur noch Schatten ihrer alten Partei.
Das alles sind Anzeichen, für einen linken Totalitarismus, der bis jetzt noch in seinen Kinderschuhen steckt.

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[Zitat] Franz Josef Strauß über den Kampf um die Sprache

„Meine Damen und Herren, wie immer man so etwas nennen mag … es kommt aber nicht allein auf Bezeichnungen an, obwohl wir uns nicht im Kampf um Begriffe, im Kampf um die Sprache, von den Sozialisten verdrängen lassen dürfen.
Denn den Rückschlag der 70er Jahre haben wir nicht zuletzt, der 69, 70er Jahre, der Tatsache zu verdanken, dass die Anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderen Inhalt gefüllt haben und dann auf einmal als Wurfgeschosse gegen uns, nicht ohne Erfolg, verwendet haben. Darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichen Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.“

Franz Josef Strauß

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Tomas Kubelik – Wie Gendern unsere Sprache verhunzt [Vortrag]

Rating:

Dem aufmerksamen Beobachter des Zeitgeistes ist es mit Sicherheit aufgefallen, dass die Versuche, unsere Sprache zu manipulieren, ausschließlich aus dem politisch linken Spektrum stammen. Umschrieben wird dann immer es mit „politischer Korrektheit“, also eine Korrektur im politischen Sinne.

Von diesem Standpunkt aus betrachtet, erklärt es sich von selbst, dass jeder, der nicht damit  einverstanden ist, wie unsere Sprache verändert werden soll, aus Sicht dieser Linken „rechts“ sein muss. Dies ist allerdings ein logischer Fehlschluss. Denn man muss nicht rechts sein, um sich dem Sprachdiktat dieser Kulturmarxisten widersetzen zu wollen.

In seinem Vortrag „Wie Gendern unsere Sprache verhunzt“ erklärt Dr. Tomas Kubelik nicht nur ausführlich, was das Generisches Maskulinum ist, sondern auch, warum die türkische Gesellschaft (die das generische Maskulinum nicht kennt) besonders gleichberechtigt sein müsste, wenn die feministische Linguistik wirklich sowas wie eine Wissenschaft wäre und nicht nur eine politische, genauer gesagt, eine identitätspolitische Ideologie.

 

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