„Es gibt eine weitere Gruppe farbiger Menschen, die ein Geschäft daraus machen, die Probleme, Ungerechtigkeiten und Nöte der schwarzen Bevölkerung in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seit sie erkannt haben, dass sie ihren Lebensunterhalt durch diese Probleme verdienen können, haben sie es sich angewöhnt, die Ungerechtigkeiten öffentlich zu machen – teils, weil sie Mitgefühl wollen, teils, weil es sich für sie auszahlt. Einige dieser Menschen wollen nicht, dass die Schwarzen ihre Benachteiligungen verlieren, weil sie selbst dann ihre Arbeitsplätze verlieren würden.“
Kategorie: Zitate
Epiktet – Warum Werke besser sind als Worte

„Wenn man unter Laien auf einen Satz aus der Wissenschaft zu sprechen kommt, so schweige in der Regel. Denn die Gefahr ist groß, daß du sofort wieder ausspeiest, was du noch nicht verdaut hast. Und wenn jemand zu dir sagt, du wissest nichts, und es beißt dich nicht, so wisse, daß du bereits einen Anfang in der Sache gemacht hast. Denn auch die Schafe tragen nicht das Gras her, um den Hirten zu zeigen, wie viel sie fressen, sondern verdauen das Futter in wendig; auswendig aber geben sie Wolle und Milch. So stelle auch du nicht deine Wissenschaft vor den Laien zur Schau, sondern, wenn du sie verdaut hast, die Werke.“
Epiktet
John Basil Barnhill über Freiheit und Tyrannei

„Wo das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei. Wo die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.“
John Basil Barnhill
Umberto Eco über die Kontrolle der Kommunikation

„Vor nicht allzu langer Zeit musste man, um die politische Macht in einem Land zu ergreifen, lediglich die Armee und die Polizei kontrollieren. Heutzutage werden Panzer nur noch in den rückständigsten Ländern von faschistischen Generälen bei Staatsstreichen eingesetzt. Hat ein Land einen hohen Industrialisierungsgrad erreicht, so ändert sich die Lage grundlegend. Am Tag nach dem Sturz Chruschtschows wurden die Herausgeber von Prawda und Iswestija sowie die Leiter von Radio und Fernsehen ersetzt, ohne dass die Armee eingeschritten wäre. Heutzutage gehört ein Land demjenigen, der die Kommunikation kontrolliert.“
Umberto Eco
Daniel Boorstin über die Illusion von Wissen [Zitat]

„Das größte Hindernis für Entdeckungen ist nicht Unwissenheit – sondern die Illusion von Wissen.“
Daniel Boorstin
Richard Dawkins über Thor, Zeus und rosa Einhörner

Ich meine, jeder kann sich irren. Wir könnten uns alle irren, was das fliegende Spaghetti-Monster, das rosa Einhorn und die fliegende Teekanne angeht. Ich nehme an, Sie sind im christlichen Glauben erzogen worden. Sie wissen, wie es ist, nicht an einen bestimmten Glauben zu glauben, weil Sie kein Muslim sind. Sie sind kein Hindu.
Richard Dawkins
Charlie Kirk – Wenn Menschen aufhören zu reden

„Ich besuche Universitäten und führe herausfordernde Gespräche. Denn es ist für unser Land wichtig, unsere Meinungsverschiedenheiten respektvoll auszutragen, denn wenn Menschen aufhören zu reden, kommt es zu Gewalt. (…)
Menschen wie ich sind Gewalt und Übergriffen ausgesetzt, von der Linken, der Antifa auf dem Campus. Ich wurde aus Restaurants hinausgeworfen, ich wurde öffentlich angegriffen, ich habe mehrere Morddrohungen erhalten … (…)
Wir zeichnen alles auf, damit wir es ins Internet stellen können, damit die Menschen sehen können, wie diese Ideen aufeinanderprallen. Wenn Menschen aufhören zu reden, kommt es zu Gewalt. Dann kommt es zum Bürgerkrieg, weil man anfängt zu denken, dass die andere Seite so böse ist, dass sie ihre Menschlichkeit verliert.“
Charlie Kirk
Thomas Sowell – Wie Ideologie zu Armut führen kann [Zitat]
„Manche Dinge werden geglaubt, weil sie nachweislich wahr sind. Viele andere Dinge werden jedoch geglaubt, weil sie mit einer weit verbreiteten Weltanschauung übereinstimmen – und diese Weltanschauung wird als Ersatz für Fakten akzeptiert.
Es ist besonders wichtig, Überzeugungen anhand von harten Fakten zu überprüfen, wenn es um wirtschaftliche Überzeugungen geht, da wirtschaftliche Realitäten das Leben von Millionen von Menschen unausweichlich einschränken, sodass auf Irrtümern basierende politische Maßnahmen verheerende Auswirkungen haben können.
Umgekehrt kann das Durchschauen dieser Irrtümer Millionen von Menschen viele ungeahnte Möglichkeiten für ein besseres Leben eröffnen.“
Thomas Sowell
Salman Rushdie über einen freien palästinensischen Staat [Zitat]

„Ich lehre an der New York University, wo es auch Studentenproteste gab, allerdings nicht so heftig wie an der Columbia, und ich habe dazu eine zwiegespaltene Meinung. Auf der einen Seite haben Studenten natürlich das Recht, dazu zu demonstrieren. In meiner Generation richteten sich unsere Proteste gegen den Vietnam-Krieg. Es ist wichtig, diese Freiheit zu schützen.
Aber es ist auch notwendig sicherzustellen dass sich andere Studenten nicht unsicher dadurch fühlen, oder dass die Proteste in einen antisemitischen Diskurs abgleiten, was in vielen Fällen passiert ist. Es ist also sehr schwer das auszubalancieren. Die verschiedenen Uni-Verwaltungen sind damit unterschiedlich umgegangen, einige besser, einige schlechter. Bewaffnete Polizei auf Studenten loszulassen, ist nicht so eine gute Idee, finde ich, aber auf der anderen Seite ist es auchkeine gute Idee, College-Gebäude zu besetzen und zu beschädigen.
Tatsache ist, dass jeder normale Mensch nur erschüttert darüber sein kann, was gerade in Gaza passiert, über das Ausmaß an unschuldigen Toten. Ich finde aber, die Demonstrierenden könnten ruhig auch mal die Hamas erwähnen. Denn mit ihnen fing das alles an. Und Hamas ist eine terroristische Organisation. Und es ist doch komisch, dass eine junge progressive Studentenpolitik eine faschistische terroristische Gruppe unterstützt, denn das tun sie auf eine Art. Sie fordern „free palestine“, befreit Palästina.
Ich war die meiste Zeit meines Lebens für einen eigenen palästinensischen Staat. Seit den 1980ern schon. Aber wenn es jetzt einen palästinensischen Staat gäbe, würde er von der Hamas geführt und wir hätten einen Taliban-ähnlichen Staat. Einen Satellitenstaat des Iran. Ist es das, was die progressiven Bewegungen der westlichen Linken erschaffen möchte? Es gibt dazu nicht gerade viele tiefe Gedanken, sondern vor allem eine emotionale Reaktion auf die Toten in Gaza. Das ist ok. Aber wenn es in Antisemitismus abgleitet und manchmal sogar in Unterstützung für die Hamas, dann wird es problematisch.“
Salman Rushdie
Groucho Marx über lehrreiches Fernsehen [Zitat]
„Ich finde das Fernsehen sehr lehrreich. Jedes Mal, wenn jemand den Fernseher einschaltet, gehe ich in ein anderes Zimmer und lese ein gutes Buch.“
Groucho Marx
Ronald Reagan über die zentrale Aufgabe der Regierung [Zitat]

„Wie ich in meiner ersten Antrittsrede sagte:
‚Wenn wir nach einer Antwort darauf suchen, warum wir so viele Jahre lang so viel erreicht haben und wie kein anderes Volk auf der Erde prosperierten, dann liegt es daran, dass wir hier in diesem Land die Energie und das individuelle Genie des Menschen in einem Maße freigesetzt haben, wie es zuvor noch nie geschehen ist.
Die zentrale Aufgabe der Regierung muss es sein, dieses Genie zu fördern, anstatt es mit einem Dickicht von Vorschriften zu fesseln oder die Anreize für Innovationen durch Steuern zu zerstören.“
Ronald Reagan
George Carlin über die Freiheit der Wahl

„Man braucht keine formelle Verschwörung, wenn die Interessen übereinstimmen. Diese Leute haben dieselben Universitäten besucht, sie sitzen in denselben Vorständen, sie sind in denselben Country Clubs, sie haben ähnliche Interessen, sie müssen keine Konferenz einberufen, sie wissen, was gut für sie ist, und sie bekommen es auch.
Früher gab es sieben Ölkonzerne, heute sind es drei. Bald werden es nur noch zwei sein. Die Auswahlmöglichkeiten für die wichtigen Dinge in diesem Land sind eingeschränkt: Es gibt zwei politische Parteien, eine Handvoll Versicherungsgesellschaften und sechs oder sieben „Informationszentren“.
Aber wenn Sie einen Bagel oder 23 Geschmacksrichtungen wollen, weil Sie die Illusion haben – Sie haben die Illusion der Wahl. Die wirklich wichtigen Entscheidungen können Sie nicht mehr treffen. Es gibt keine Freiheit der Wahl.“
George Carlin
Ayn Rand – Überprüfe deine Prämissen [Zitat]

„Widersprüche existieren nicht. Wann immer du denkst, dass du vor einem Widerspruch stehst, überprüfe deine Prämissen. Du wirst feststellen, dass eine davon falsch ist.“
Ayn Rand
Johann Wolfgang von Goethe über Gesetze [Zitat]

„Wer sich den Gesetzen nicht fügen lernt, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten.“
Johann Wolfgang von Goethe
Konstantin Kisin über Klimawandel, woke Ideologen und Welpen
„(…) Jetzt möchte ich mich an diejenigen unter euch wenden, die „woke“ sind und offen für rationale Argumente – eine kleine Minderheit, das gebe ich zu. Denn einer der Grundsätze der Schwäche ist natürlich, dass eure Gefühle wichtiger sind als die Wahrheit. Aber ich glaube an euch. Ich glaube, dass es unter euch einige gibt, die offen für rationale Argumente sind. Lasst mich also eines vorbringen:
Theodore Roosevelt über die Loyalität von Einwanderern
„Zunächst einmal sollten wir darauf bestehen, dass ein Einwanderer, der in gutem Glauben hierher kommt, Amerikaner wird und sich uns angleicht, genauso behandelt wird wie alle anderen auch, denn es ist ein Skandal, einen solchen Menschen aufgrund seines Glaubens, seines Geburtsortes oder seiner Herkunft zu diskriminieren. Dies setzt jedoch voraus, dass der Mensch tatsächlich Amerikaner wird und nichts anderes als Amerikaner …
Hier kann es keine geteilte Loyalität geben. Jeder, der sagt, er sei Amerikaner, aber auch noch etwas anderes, ist überhaupt kein Amerikaner.
Wir haben nur Platz für eine Flagge, die amerikanische Flagge, und das schließt die rote Flagge aus, die alle Kriege gegen Freiheit und Zivilisation symbolisiert, genauso wie es jede ausländische Flagge einer Nation ausschließt, der wir feindlich gegenüberstehen …
Wir haben hier nur Platz für eine Sprache, und das ist die englische Sprache … und wir haben nur Platz für eine einzige Loyalität, und das ist die Loyalität gegenüber dem amerikanischen Volk.“
Theodore Roosevelt
Epiktet über Meinungen und Urteile [Zitat]
„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen und Urteile über die Dinge.
So ist zum Beispiel der Tod nichts Furchtbares – sonst hätte er auch dem Sokrates so erscheinen müssen –, sondern nur die Meinung, er sei etwas Furchtbares, das ist das Furchtbare. Wenn wir also auf Hindernisse stoßen, beunruhigt oder gekränkt werden, wollen wir die Schuld nie einem anderen, sondern nur uns selbst geben, das heißt unseren Meinungen und Urteilen.
Ein Ungebildeter verrät sich dadurch, daß er andern Vorwürfe macht, wenn es ihm schlecht geht; ein Anfänger in der philosophischen Bildung macht sich selbst Vorwürfe; der gründlich Gebildete schiebt die Schuld weder auf einen andern noch auf sich selbst.“
Epiktet
H. P. Lovecraft über die Barmherzigkeit des Nichtwissens [Zitat]

„Das Barmherzigste auf der Welt ist, glaube ich, die Unfähigkeit des menschlichen Geistes, alle seine Inhalte in Beziehung zu setzen. Wir leben auf einer ruhigen Insel der Unwissenheit inmitten der schwarzen Meere der Unendlichkeit, und es war nicht vorgesehen, dass wir weit reisen sollten. Die Wissenschaften, von denen jede in ihre eigene Richtung strebt, haben uns bisher wenig geschadet; aber eines Tages wird das Zusammensetzen von getrenntem Wissen so erschreckende Aussichten auf die Wirklichkeit und unsere schreckliche Lage darin eröffnen, dass wir entweder vor der Offenbarung verrückt werden oder vor dem tödlichen Licht in den Frieden und die Sicherheit eines neuen dunklen Zeitalters fliehen werden.“
Howard Phillips Lovecraft
Gad Saad: „A War with Islam in Europe is coming“ [Zitat]

Gad Saad
Ayn Rand über Kollektivismus und Herrschaft durch Konsens

„Faschismus, Nazismus, Kommunismus und Sozialismus sind nur oberflächliche Variationen desselben monströsen Themas – des Kollektivismus.“
Ayn Rand (1944)
„Der Weltkonflikt von heute ist der Konflikt des Individuums gegen den Staat, derselbe Konflikt, der in der Geschichte der Menschheit immer wieder ausgetragen wurde. Die Namen ändern sich, aber die Essenz – und die Ergebnisse – bleiben dieselben, ob es nun um den Kampf des Einzelnen gegen den Feudalismus oder gegen die absolute Monarchie oder gegen den Kommunismus oder den Faschismus oder den Nazismus oder den Sozialismus oder den Wohlfahrtsstaat geht.“
Ayn Rand (1962)
„Wenn es stimmt, dass die Diktatur unvermeidlich ist und dass Faschismus und Kommunismus die beiden „Extreme“ an den entgegengesetzten Enden unseres Weges sind, was ist dann der sicherste Platz, den man wählen kann? Nun, die Mitte des Weges. Die sicher undefinierte, unbestimmte, gemischtwirtschaftliche, „gemäßigte“ Mitte – mit einem „gemäßigten“ Maß an staatlichen Vergünstigungen und Sonderprivilegien für die Reichen und einem „gemäßigten“ Maß an staatlichen Almosen für die Armen – mit einem „gemäßigten“ Maß an Achtung der Rechte und einem „gemäßigten“ Maß an roher Gewalt – mit einem „gemäßigten“ Maß an Freiheit und einem „gemäßigten“ Maß an Sklaverei – mit einem „gemäßigten“ Maß an Gerechtigkeit und einem „gemäßigten“ Maß an Ungerechtigkeit – mit einem ‚gemäßigten‘ Maß an Sicherheit und einem „gemäßigten“ Maß an Terror – und mit einem gemäßigten Maß an Toleranz für alle, mit Ausnahme jener „Extremisten“, die Prinzipien, Konsequenz, Objektivität und Moral hochhalten und sich weigern, Kompromisse einzugehen.“
Ayn Rand (1964)
„Eigentumsrechte mit einbeziehen. Das Recht auf Eigentum ist das Recht auf Nutzung und Verfügung. Beachten Sie den Unterschied zwischen diesen beiden Theorien: Der Sozialismus negiert das private Eigentumsrecht vollständig und befürwortet die „Übertragung von Eigentum und Kontrolle“ auf die Gemeinschaft als Ganzes, d. h. auf den Staat; der Faschismus belässt das Eigentum in den Händen von Privatpersonen, überträgt aber die Kontrolle über das Eigentum an die Regierung.
Eigentum ohne Kontrolle ist ein Widerspruch in sich: Es bedeutet „Eigentum“, ohne das Recht, es zu nutzen oder darüber zu verfügen. Es bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger die Verantwortung für das Eigentum behalten, aber keine Vorteile daraus ziehen, während der Staat sich alle Vorteile aneignet, aber keine Verantwortung trägt.
In dieser Hinsicht ist der Sozialismus die ehrlichere der beiden Theorien. Ich sage „ehrlicher“, nicht „besser“, denn in der Praxis gibt es keinen Unterschied zwischen ihnen: beide gehen von demselben kollektivistisch-staatlichen Prinzip aus, beide negieren die individuellen Rechte und ordnen das Individuum dem Kollektiv unter, beide übergeben den Lebensunterhalt und das Leben der Bürger der Macht einer allmächtigen Regierung – und die Unterschiede zwischen ihnen sind nur eine Frage der Zeit, des Grades und oberflächlicher Details, wie die Wahl der Slogans, mit denen die Herrscher ihre versklavten Untertanen täuschen.“
